Kopfkissengrößen

Etwa ein Drittel seines Lebens liegt man jede Nacht auf einem Kopfkissen, nur wenige Menschen schlafen ohne ein Kissen mit dem Kopf direkt auf dem Laken. Kopfkissen gibt es heute mit Feder- und Daunenfüllung und mit vielen anderen Inhalten, zum Beispiel Schaumstoffkügelchen. Diese Kügelchen sollen sich der Kopfform beim Schlafen besonders gut anpassen. Es gibt auch Kissen aus mehr oder weniger festem Schaumstoff, auch dieser soll sich in der Nacht beim Liegen anpassen. Kopfkissen sind ein ganz wichtiger Bestandteil eines Menschenlebens, denn sie sind die Grundlage des guten Schlafs und einer erholsamen Nacht.

Die üblichen Kissengrößen sind heute 80x80cm und 40x80cm. Auf den ersten Blick scheint dies nur ein optischer Unterschied zu sein. Doch – wie sich auf diesen Blick schon rechnerisch ergibt – das kleinere Kissenmaß ist genau die Hälfte des größeren. Dies mag sicherlich für Menschen, die einen ruhigen Schlaf haben, keinen Unterschied ausmachen. Für Menschen aber, die nachts öfters wach werden und sich hin- und herdrehen im Schlaf, kann ein kleines Kissen einfach zu klein sein. Diese Menschen falten ihr Kissen im Schlaf, schieben es zu einem Knäuel zusammen, glätten es wieder. Sie brauchen ein großes Kissen, um ihren Kopf immer wieder neu und anders betten zu können. Für diese Menschen macht nur ein großes Kissen Sinn, wenn sie nicht wach liegen wollen.

In den meisten Fachgeschäften für Bettwaren und den Warenhäusern gibt es Bezüge sowohl für die großen 80x80cm als auch für die kleinen 40x80cm Kissen in allen Farben und mit vielen Motiven. Kauft man allerdings einen Bettbezug mit Kopfkissen als Komplettangebot, dann steckt in der Verpackung meistens ein großer Kissenbezug.

Optisch sieht ein gemachtes Bett sicherlich auch gut aus, wenn beide Kissen im Bett vorhanden sind. Dann kann das größere ans Kopfende, das kleinere davor gelegt werden – so wie es heute auch in den meisten Hotels üblich ist.